Tolède - les migrations d'alors...
? : fondée par une communauté juive chassée par Nabucodonosor – dit-on.
192 av. J-C - 570 ap. J-C: ville romaine confortable, avec bains, théâtre, cirque, etc.
570 – 711: Tolède wisigothe
711 – 1085: Tolède arabe
1085-1560: Tolède chrétienne, juifs expulsés en 1492, (date de la prise de Grenade, dernier bastion des Arabes ), capitale de Charles Quint.
1560: transfert de la capitale à Madrid: fin de Tolède. Aujourd’hui à peine 60'000 habitants.
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Les Wisigoths – pointage de leurs migrations
Les Goths sont venus de Scandinavie, il y a plus de 2000 ans de ça.
Ayant froid et mourant de faim en hiver, ils traversèrent la mer du Nord et se retrouvèrent en Pologne, dont ils vont préférer le sud. En 75 après J-C, ils migrent en direction de la mer Noire. En 257, on les retrouve en Crimée, bien installés dans ce pays de Cocagne, ( des restes de langue gothe y persisteront d'ailleurs jusqu’au 17ème siècle! ). Ceux qui resteront en Crimée s’appelleront désormais Ostrogoths.
Une partie de ces Goths poursuivra son périple au travers de la Grèce et des Balkans: ils deviendront les Wisigoths. On y est.
Les Wisigoths arrivent en 408 en Italie. Ils fuient depuis longtemps les Huns et demandent refuge à Rome. Celle-ci leur répond que leur travail est de garder les frontières de l’Empire romain, donc c’est non. Alors, irrités, ils s’emparent de Rome. A la base, ils voulaient juste s’intégrer, le confort de Rome les fascinait: les bains, les maisons en pierre avec même des fenêtres, les théâtres, les cirques, etc. Ils rentrent dans Rome tout fâchés, tuent, violent, mais ne brûlent rien. Une partie des Wisigoths reste aux bains, une autre continue son chemin.
En 418, on en trouve une importante communauté en Provence. En 453, Attila (grand chef des Huns) meurt en France. Les Huns repartent dans leurs steppes aussi mystérieusement et rapidement qu’ils étaient arrivés, et ouvrent la voie aux Francs, qui vont chasser nos Wisigoths au Sud des Pyrénées.
Tolède devient leur capitale vers 550. 24 rois wisigoths s'y succéderont. Au détour d’une église, on aperçoit encore un ornement, une colonne wisigothe qui témoigne de leur passage.
La cathédrale de Tolède. Quelques restes wisigothes à y observer.
L'influence arabe...mais c'est pour la suite.
13.11.2008 20:30 Lien permanent 1 Commentaire(s) Imprimer le billet
Je me réjouis de votre visite sur mon carnet de voyage
Dans ce blog vous avez l'occasion de me donner votre avis personnel sur mon voyage. Alors n'hésitez pas !
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Commentaires :

...der hat die Fünfzigtausend von der Frau genommen, dann ist er sowieso in Frührente - bei der Telekom -, mit sechsundvierzig Jahren in Frührente, hat die achtzigtausend Mark mitgenommen, und jetzt ist er in Spanien. Viva Espagna. Der ist in Spanien forever. Der kommt nicht mehr zurück. Und ich sag's ganz ehrlich: Wenn ich jetzt in Rente gehe, wo gehe ich hin? - Spanien. Ja, freilich geh ich nach Spanien - ich bin ja nicht... Entschuldigung... Spanien/Deutschland, machen wir mal ein Preis-Leistungs... Ding. Wollen wir's mal vergleichen? Ich hab's genau durchgerechnet. Ich hab's genau durchgerechnet. Wenn ich zum Beispiel, vom Kostenfaktor... wenn ich in Spanien bin, nur ein Beispiel: Brauche ich in Spanien ein Nasivin? Brauche ich in Spanien Bronchoritard? Ein Anorak oder ein Blimeau? - Nein! Eine Badehose und eine Unterhose. Also, wesentlich günstiger. Da geht's schon mal los. Und was willst du in Deutschland? Ich sage: "In Germany no future." Allein bei uns heute, dieser Urlaubsterror. Was das kostet! Ich kann doch nicht jedesmal, bloss weil ich schon wieder Urlaub hab, schon wieder nach Spanien hinunterfahren. Ja, wer soll denn das zahlen? Uns so bin ich schon drunten. Und, Entschuldigung, wenn ich das sag - mir haben's da auch nicht ins Hirn geschissen. Wenn ich in Spanien drunten bin, glaubst du, dass ich nach Deutschland in Urlaub fahre? Nein, nein, also, man muss wirklich die Kirche im Dorf lassen. Spanien ist Spanien, und Deutschland ist Deutschland. Du, pass auf, 's ist gar nicht lange her, da war ich in einem Wirtshaus drin, und da sitzt mir einer vis-à-vis, einer... und zwar... der sagte, dass er mal Spanier war. Vor sechsundzwanzig Jahren war er mal Spanier. Aber er ist dagesessen, hat seinen Radi gefressen, also, ganz ein anständiger Mensch. Da kann man nichts sagen. Und da sind wir so ins Reden gekommen. Ja, sagt er, er ist jetzt jahrelang bei uns, er hat auch acht Jahre lang als Arbeitsloser gearbeitet. Aber, er sagt, mit der Rente in Deutschland, sagt er, schaut es mal schlecht aus. Er sagt, die Rente, die er in Deutschland kriegt, sagt er, mit dem Geld in Deutschland dann zu leben - das packt er nicht. Schafft er nicht! Er sagt, es bleibt ihm nichts anderes übrig, als dass er wieder nach Spanien zurückgeht. Aber er sagt natürlich eines, in den sechsundzwanzig Jahren in Deutschland hat er sich zumindest so viele Deutschkenntnisse angeeignet, sagt er, dass er sich jetzt in Spanien mühelos durchschlagen kann. Da hat er keine Probleme mehr, sagt er. Ich muss das sagen, für mich... Spanien, das ist halt... ich bin einfach gern atmosphärisch... jetzt mal unter uns, das brauchst du ja nicht weitersagen, was angenehm auffällt: viel weniger Ausländer da! Und wenn wir da runter kommen - in die Wohnanlage, wo mir drin sind -, der Jorge, das ist ein Originalspanier, wenn der uns sieht, dann grüsst er uns schon mal mit "Heil Hitler!" - das ist wie zu Hause. Das ist super. Und dann sind wir da unten, verstehst du, eine ganze Blosn, ein paar Österreicher, ein Schweizer ist auch dabei. Und dann saufen wir eine Sangria, einen ganzen Swimmingpool voll. Dann singen wir ein paar Lieder, verstehst du. Und manchmal schauen wir uns auch die Tagesschau an. Und wenn dann im Fernsehen der Wetterbericht kommt, und man sieht, dass ein Islandtief daherkommt - dann haben wir da drunten die Bombenstimmung. Also, hasta luego!
Gerhard Polt, "Olé"